Selfpublishing – wo finde ich Beratung? Schreibcoaching kann eine Antwort sein

Schreibcoaching vermittelt zumeist Lerninhalte in klaren Schritten – da gibt es einen klaren Anfang, ein klares Ende. Als Autorencoaching würde ich Sie eher über einen längeren Zeitraum begleiten – so lang, wie das Schreiben Ihres Buches dauert. Darum muss das keineswegs utopisch teuer sein – die Frequenz ist in der Regel ganz anders, die Intervalle sind länger als im Schreibcoaching.

Bücher sind wertvoll! Und wie!!!

Um es gleich zu sagen: Der Schein trügt! Ja, in meiner Apotheke, in großen Selbstschraub-Möbelmärkten, und manchen mittelgroßen Betrieben auf dem Flur oder im Keller … überall dort gibt es Regale voller Tausch- oder Verschenkbücher, liebevoll betreute...

Buchmarketing und Buchvermarktung. Wo ist der Unterschied?

Gibt es denn überhaupt Unterschiede zwischen Buchmarketing und Buchvermarktung? Tja, die einen sagen so, die anderen so. Um es gleich festzuhalten: Für mich ist Buchmarketing der Oberbegriff. Er umfasst alles. Doch es ist natürlich schon möglich, Buchmarketing und...

Mein wichtigstes Ziel: Eigensinn fördern

Geht es um den Eigensinn als Instrument des Schreibens, dann gilt: Wir schaffen uns auf diese Weise einen Kosmos unabhängiger Stimmen. Und genau das führt erst dazu, dass wir die Weltsicht anderer Menschen nachvollziehen können. Wichtigste – wenn auch alles andere als neue – Erkenntnis an dieser Stelle ist: Jede:r von uns sieht die Welt anders. Worauf ich mit dem Eigensinn als bestmöglicher Kompass hinweisen möchte, ist: Wenn wir alle versuchen, so authentisch wie möglich zu schreiben, eröffnet uns das einerseits den „ungeschminkten“ Weg zu uns selbst. Und andererseits die Chance, den Blick anderer Menschen (wenn sie ebenfalls eigensinnig schreiben) auf sich selbst. Etwas pathetisch gesagt: Für mich ist das eigensinnige Schreiben die Grundlage zu gegenseitiger Toleranz.

Sachbücher im Selfpublishing? Ja. Verlag ist nicht unbedingt nötig

Die meisten Bücher von Selfpublisher/innen fallen in den Bereich Belletristik: ob Krimi, Science Fiction, Thriller, Dystopie, Romanze/Liebesroman, erotische Geschichten, Frauen- oder Männerroman … in der Regel alles frei erfunden, also Fiktion. Doch der Selfpublishing-Markt bietet immer noch genügend Raum für anderes: Kinder- und Jugendbücher etwa. Oder den großen Raum für alle Genres, die nicht fiktional sind: Sachbücher, Ratgeber, Biografisches und sogar Fachbücher.

Buch geplant – wann suche ich mir einen Lektor, eine Lektorin?

Auf den ersten Blick sieht die Frage vielleicht seltsam aus … Ist sie aber gar nicht. Denn viel zu viele Selfpublisher beginnen erst, nach der richtigen Lektorin, dem passenden Lektor zu suchen, wenn das Buch schon zu Ende geschrieben ist. Aus meiner Sicht eine...

Schreibcoaching mit Buchhebamme. Oder: Meine Definition

Schreibcoaching könnte eine recht schwammige Angelegenheit sein: Wer oder was wird da eigentlich gecoacht? Bei mir ist die Sache recht klar: Schreibcoaching vermittelt – im Gegensatz zum Autorencoaching –  den Schreibprozess, manchmal auch die Sprache...

Ist das Schreiben ein einsames Geschäft?

Das ist nicht so leicht zu beantworten …. Ich sehe da zwei große Unteraspekte: das Buch und das Tagebuch. Dazwischen gibt es natürlich tausend weitere Schreib-Formen.. Aber ich denke, wir sollten uns zuerst mal fragen, was Schreiben eigentlich bewirken soll? Es...

Verlage – Verlagsleistungen – Selfpublishing – Rezensionsexemplare

Klassischerweise gehört das Rezensionsexemplar, dessen Bereitstellung und (selbstständige) Versenden zu den Aufgaben der PR-Abteilung eines Verlags. Macht Sinn, denn ein guter Verlag hat jede Menge Kontakte zu möglichen Multiplikatoren – und auf die kommt es hier ja an.
Wichtig: Bücher, die als Rezensionsexemplare verschickt werden, sind als Werbemaßnahme für die Arbeit des Verlages zu sehen. Darum sind sie „normalerweise“ kostenlos – denn es wird ja immer eine Gegenleistung verlangt: das Schreiben einer Rezension, einer Buchpräsentation, eines Blogbeitrags – was auch immer.

Die Buchhebamme ist einzigartig. Und ab jetzt geschützt

Buchhebamme – blöder Begriff oder treffende Beschreibung? Es war mir schon mehr als einmal durch den Kopf geschossen: Huch, ich bin ja eine Buchhebamme Anfangs habe ich das eher scherzhaft gesehen … Eine nette Wortspielerei, die allerdings arg verspielt klingt. In...

Wie bitte?! Selfpublishing UND „Auflagendruck“?!

Als Erstes meldet sich bei mir ein Verlag, den man gar nicht als solchen bezeichnen darf. Denn wie ich schnell herausfinde, handelt es sich dabei um einen Druckkostenzuschussverlag. Das Unternehmen will mich gar nicht bezahlen, um einen Roman von mir herausbringen zu...

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