Die Lebenskunst des Wilhelm Schmidt

Wilhelm Schmid wurde 1953 geboren, ist Philosoph und schrieb mit „Glück“ 2007 seinen ersten großen Bestseller. Das ist die eher populäre Seite seiner Arbeit. Aber er versteht sich durchaus als Philosoph. Und genau unter diesem Aspekt konnte ich einige Verbindungen zum...

Schreibcoaching mit Buchhebamme. Oder: Meine Definition

Schreibcoaching könnte eine recht schwammige Angelegenheit sein: Wer oder was wird da eigentlich gecoacht? Bei mir ist die Sache recht klar: Schreibcoaching vermittelt – im Gegensatz zum Autorencoaching –  den Schreibprozess, manchmal auch die Sprache...

Buch geplant – wann suche ich mir einen Lektor, eine Lektorin?

Auf den ersten Blick sieht die Frage vielleicht seltsam aus … Ist sie aber gar nicht. Denn viel zu viele Selfpublisher beginnen erst, nach der richtigen Lektorin, dem passenden Lektor zu suchen, wenn das Buch schon zu Ende geschrieben ist. Aus meiner Sicht eine...

Sachbücher im Selfpublishing? Ja. Verlag ist nicht unbedingt nötig

Die meisten Bücher von Selfpublisher/innen fallen in den Bereich Belletristik: ob Krimi, Science Fiction, Thriller, Dystopie, Romanze/Liebesroman, erotische Geschichten, Frauen- oder Männerroman … in der Regel alles frei erfunden, also Fiktion. Doch der Selfpublishing-Markt bietet immer noch genügend Raum für anderes: Kinder- und Jugendbücher etwa. Oder den großen Raum für alle Genres, die nicht fiktional sind: Sachbücher, Ratgeber, Biografisches und sogar Fachbücher.

Helgoland und Isabel Bogdan. (K)ein Schreibratgeber

Wozu sind Inseln da? Zum Beispiel zum Entschleunigen. Und wenn das bedeutet, dass ich fast ein halbes Jahr brauche, bis ich endlich über ein Buch schreibe, das ich rundum liebe – dann ist das eben so. Der Beitrag ist wirklich nicht mehr ganz frisch. Trotzdem hänge ich...

Kleine Serie Schreibratgeber, hier: Doris Dörrie

Auch dieser Beitrag ist nicht mehr ganz neu … Nichtsdestotrotz möchte ich ihn noch mal ans Tageslicht holen, denn es gibt nur sehr wenige Schreibratgeber, die ich guten Gewissens empfehlen kann. Und der gehört mit Sicherheit dazu: Doris Dörries „Einladung zum...

Eigensinn – das Buch von Ursula Nuber

Seit ich die Webseite der Buchhebamme überarbeite habe, hinke ich mit meinen Buchtipps ein wenig hinterher. Denn ich möchte die wichtigsten Buchempfehlungen gern hierher mitnehmen. Betonung auf „wichtigste“. Ohne Frage ist „Eigensinn“ von...

Mein wichtigstes Ziel: Eigensinn fördern

Geht es um den Eigensinn als Instrument des Schreibens, dann gilt: Wir schaffen uns auf diese Weise einen Kosmos unabhängiger Stimmen. Und genau das führt erst dazu, dass wir die Weltsicht anderer Menschen nachvollziehen können. Wichtigste – wenn auch alles andere als neue – Erkenntnis an dieser Stelle ist: Jede:r von uns sieht die Welt anders. Worauf ich mit dem Eigensinn als bestmöglicher Kompass hinweisen möchte, ist: Wenn wir alle versuchen, so authentisch wie möglich zu schreiben, eröffnet uns das einerseits den „ungeschminkten“ Weg zu uns selbst. Und andererseits die Chance, den Blick anderer Menschen (wenn sie ebenfalls eigensinnig schreiben) auf sich selbst. Etwas pathetisch gesagt: Für mich ist das eigensinnige Schreiben die Grundlage zu gegenseitiger Toleranz.

Buchmarketing und Buchvermarktung. Wo ist der Unterschied?

Gibt es denn überhaupt Unterschiede zwischen Buchmarketing und Buchvermarktung? Tja, die einen sagen so, die anderen so. Um es gleich festzuhalten: Für mich ist Buchmarketing der Oberbegriff. Er umfasst alles. Doch es ist natürlich schon möglich, Buchmarketing und...

Mit der Buchhebamme arbeiten: Es geht um den Weg

Die Buchhebamme begleitet beim Bücherschreiben – als Selfpublisher oder mit Verlagsvertrag. Sie bietet Beratung, Schreibcoaching, Lektorat und vieles mehr an. Es geht um IHR Buch, IHRE Stimme, ganz individuell. Und auch der Eigensinn kann helfen. Damit ist die Buchhebamme einzigartig.

Haben Sie ein Buchprojekt? Im Kopf, in der Schublade, auf der Festplatte?

Das Schreiben – vor allem mit Eigensinn – ist ein exquisites Abenteuer! Und zwar eines, das glücklich macht! Doch wie bei jedem Abenteuer gilt: Ein Kompass gehört zur Grundausrüstung. Und gute Freunde sind auch nicht schlecht. Als Buchhebamme sehe ich mich ganz klar als Freundin Ihres geplanten Buchprojekts. Ich wünsche Ihnen und dem Buch alles Gute – und trage gern dazu bei, dass es wirklich gut wird!

Expertenbuch: Bei mir immer eine ganz individuelle Angelegenheit

Handwerker, Selfpublisher, Solopreneure, Kleinstunternehmer, freie Beraterinnen und Dienstleister, Kreative, Einzeldienstleisterinnen, Selbstständige aller Art – so gut wie alle haben ähnliche Probleme und Fragen: Wie mache ich mich sichtbar? Wie hebe ich mich von der Masse ab? Ein eigenes Buch ist dafür eine hervorragende Möglichkeit! Und professionelle Unterstützung dabei bekommen Sie von der Buchhebamme. Die hat genau damit sehr viel Erfahrung.

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