Nase im Buch: ich. Fast immer. Als Kind oft auch nachts, gern unter der Bettdecke. Daher vermutlich die Brille. Die habe ich fast schon seit meiner Geburt … Das war 1960, in Kassel.

 

Maria Al-Mana, schwarz-weiß Foto von vorn, Stift und Buch in der Hand. Hintergrund: eine weiße Ziegelwand. Über mich

 

Ganz schön alt? Nein! Jung. Denn es gibt so viele Dinge, die ich erst mit „50plus“ gelernt habe. Darum bin ich auch eine der zwei Mitbegünderinnen der Plattform Blogs50plus. Mittlerweile betreibt die meine Freundin und Mitgründerin Uschi Ronnenberg. Eine Frau mit vielen Talenten. Und immer meine erste Wahl, wenn es um die Gestaltung von Buchcovern geht – schließlich ist sie eine überaus professionelle Grafikerin, mit langjähriger Erfahrung. Und liebte es immer schon, Buchcover zu gestalten.

Das perfekte Beispiel für ein gutes Netzwerk! Davon gibt es in meinem „Universum“ noch mehr – meine Kundinnen und Kunden nutzen diese Kontakte gern, denn sie sind wirklich handverlesen. Auch habe ich schon von mir aus Menschen untereinander in Kontakt gebracht … Ja, ich bin so was wie die geborene Netzwerkerin.

 

Liebe – Menschen – Coaching

Meine Liebe gehört vor allem dem Text – und der ist untrennbar mit den Menschen „dahinter“ verbunden. Darum habe ich mich Jahrzehnte nach meinem Magisterstudium (Germanistik, Geschichte, Philosophie) als systemische Coach zertifizieren lassen. Ziel: Schreibcoaching. Denn immer wieder stelle ich mir und anderen die Frage: Wie finden wir zu unserer Stimme?

Mehr über meinen Coachingansatz.

 

Buch, Buch, immer wieder Buch

Genau – meine Fragen aller Fragen ist: Wie finden wir zu unserer Stimme?

Wird diese Frage beantwortet, steht am Ende oft ein Buch. Und zwar ein gutes, höchst individuelles. Dass es solche Bücher geben kann, geben darf, das ist meine Berufung. Auf die ich jahrzehntelang als Redakteurin, freie Journalistin, Lektorin, Layouterin und Pressefrau hingearbeitet habe. In renommierten Verlagen und für eine Kunstgalerie, für einen großen evangelischen Verband, diverse Zeitschriften und publizistische Serien, mal fest angestellt, mal als Selbstständige. Mein Erfahrungsschatz ist wirklich riesig! Wer mehr darüber wissen möchte – bitte hier lang.

Doch erst seit Aufkommen von Selfpublishing als ernst zu nehmendem Weg für Autor:innen, frei und selbstverantwortlich eigene Bücher zu publizieren, macht die Arbeit einer Buchhebamme Sinn. Das traf sich gut: Seit 2015 bin ich die Buchhebamme, bis dahin habe ich vor allem als Texthandwerkerin „firmiert“.

 

Mein Eigensinn

Sinn ist mir wichtig – und zwar immer unser eigener, Ihrer wie meiner.

Mein ideales Buch ist Eigensinn pur. Bedeutet: absolut individuell. Denn ich glaube: Nur mit Eigensinn können wir lernen, uns selbst wie untereinander besser zu verstehen. Dafür sind Bücher ein wunderbarer Weg – vor allem als erzählendes Sachbuch. Das ist mein – frei erfundenes – Lieblingsgenre. Aber ich habe auch schon Kinderbüchern, Romanen, klassischen Sachbüchern und viel Autobiografischem „auf die Welt“ geholfen. Eine kleine Auswahl der Bücher meiner Kund:innen finden Sie hier.

Damit die Sache mit dem Eigensinn klappt, bin ich auch die Autorin der Trilogie des Eigensinns: Ich definiere ihn, schaffe ihm Grundlagen, beleuchte ihn auf seine kreativen Anteile in puncto Schreiben und frage: Wie geht gelebter Eigensinn?

Wer den eigenen Eigensinn beflügeln möchte, kann mich gern auch als Coach genau dafür buchen … Mehr über meine Bücher, mich als Coach und den Eigensinn hier.

 

Vielfalt! Und mein Name …

Dann ist da noch mein Nachname. Den hat mir mein Vater hinterlassen, er war Iraker. Damit waren Themen wie Identität, Vielfalt und Herkunft schon immer „meins“ – lange, bevor die meisten Menschen auch nur ansatzweise darüber nachgedacht haben.

Inzwischen nehme ich mir die Freiheit, über die Schreibweise meines Nachnamens ein bisschen zu steuern, wie ich wahrgenommen werde. Maria Almana ist gewissermaßen mein Pseudonym, unter diesem Namen schreibe ich meine Bücher und bin auf Facebook präsent. Natürlich bin das auch 100% ich.

Es gibt noch zwei Themen, auf die ich erst im Zuge meines Älterwerdens gestoßen bin: Ich bin Kriegsenkelin – darüber schreibe ich manchmal in meinem privaten Blog, dem Unruhewerk. Und ich habe Schübe von Depression.

Das sage ich hier nur darum, weil ich weiß, wie schwierig es sein kann, sich mit solchen Themenkreisen an fremde Menschen zu wenden … Doch ich kenne mich mit diesen Themen nicht nur aus, weiß um die Heilkraft des Schreibens und als Coach um die richtigen Fragen in diesem Zusammenhang, sondern habe vor allem jede Menge Empathie. Das ist eine gute Mischung – vielleicht auch für den Weg zu IHREM Buch?

 

Ich könnte auch Ihr „Medium“ sein …

Tatsächlich hat mich ein Kunde mal sein „Medium“ genannt. Auf so eine Idee wäre ich nie gekommen, denn das „Esoterische“ ist nicht unbedingt meine Welt. Dennoch weiß ich sehr genau um die Magie dessen, was uns verbindet. Die Stimmen meiner Kund:innen belegen das – jede auf ihre Weise.

Ich kann mich in Texte wie in Menschen einfinden … Das ist oft eine Kraft, der ich mich kaum entziehen kann. Und dann weiß ich: Das stimmt jetzt einfach!

Beste Voraussetzungen für eine Zusammenarbeit, oder?

 

Haben Sie eine Buchidee? Haben Sie Fragen? Wünschen Sie sich eine Buchhebamme an Ihrer Seite?
Bitte keine Scheu – ich bin für Sie da, Ihre Anfrage ist erst einmal völlig unverbindlich. Und die ersten 20 Minuten Beratung sind immer kostenlos. Danach sehen wir gemeinsam weiter …

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