Kann jeder Mensch ein Buch schreiben?

Die Buchhebamme ist davon überzeugt: Jeder Mensch, der etwas zu erzählen hat, kann auch ein Buch schreiben. Selbst dann, wenn das Buch nicht in der Muttersprache der- oder desjenigen erscheinen soll, der schreiben möchte. Denn es geht nicht um „Genialiltät“, es geht um Geschichten, Erfahrungen, und/oder spezielles Wissen. Zum Glück gibt es einiges, was das Buchschreiben erleichtern kann. Die Diktierfunktion des Handys zum Beispiel. Oder der Einsatz von (partiellem) Ghostwriting. Ein professionelles Lektorat gehört unbedingt dazu. Die Buchhebamme hat schon mehrere Nicht-Muttersprachler:innen auf dem Weg zum eigenen Buch begleitet. Ja, das geht. Oft sogar überraschend gut.

Welche Publikationsformen für eigene Bücher gibt es?

Den klassischen Verlagsvertrag, Selfpublishing und die komplett eigene Publikation. Das ist nur ein grober Aufriss, denn es sind auch Mischformen möglich. Wichtig: Weder die Buchform (e-book oder gedruckt) noch das Buchgenre spielen bei der Anfangs-Entscheidung eine Rolle. Wesentlich mehr ins Gewicht fallen Fragen wie: Wie viel Geduld habe ich? Was bin ich bereit, selbst zu übernehmen? Wie wichtig sind mir eigene Entscheidungen? Je mehr selbst übernommen werden soll, desto wichtiger sind Fach-Kentnisse. Wer die nicht hat, kann (und sollte) sie dazu kaufen. Beispielsweise von der Buchhebamme …

Was sind die Vor-, was die Nachteile von Selfpublishing?

Wichtig: Selfpublishing ist kein Weg zweiter Wahl! Es ist eine Entscheidung, die sehr bewusst getroffen werden sollte. Ich habe die Vor- und Nachteile zusammengestellt – kein Anspruch auf Vollständigkeit: https://mehreigensinn.de/vor-und-nachteile-selfpublishing/ Am Ende müssen angehende Autor:innen immer selbst entscheiden, was ihnen am wichtigsten ist: Dass das Buch überhaupt erscheint? Wie es erscheint? Wie sehr es das „eigene Baby“ ist – und auch bleibt?

Wie arbeitet die Buchhebamme?

Als Schreibcoach höre ich Ihnen zu. Und Sie finden am Ende Ihren Weg zum eigenen Buch. Als Lektorin gehe ich Ihnen mit vielen Fragen, zusätzlichen Anregungen und Korrekturvorschlägen auf die Nerven. Aber Ihr Text bleibt Ihr Text, Ihre Stimme Ihre Stimme. Das ist mir wichtig. Ich habe dem Selfpublishing-Dienstleister mal ein recht ausführlliches Interview über meine Arbeit als Lektorin gegeben. Finden Sie hier: https://buchhebamme.de/aktuelles/interview_tredition

Wie wichtig sind Buchgenres für Selfpublisher?

Für das Buchmarketing sind Buchgenres ungeheuer wichtig. Erstens verkaufen Buchhändler:innen niemals Bücher, für die es kein Regal gibt. Zweitens ist die Einsortierung nach Buchgenres auch für den Online-Buchhandel immens wichtig. Doch während des Schreibens sollte sich niemand sklavisch an scheinbare Vorgaben durch Buchgenres halten. Da haben oft jene mehr Erfolg, die alle Regeln sehr gut kennen, sie aber ab und an auch sinnvoll zu brechen bereit sind. Dafür kann die Buchhebamme jede Menge Beispiele nennen.

Buchmarketing und Selfpublishing - sind die sich nicht spinnefeind?

Ganz im Gegenteil: Buchmarketing und Selfpublishing können ein echtes Dreamtaem sein. Vorausgesetzt, dem Buchmarketing wird rechtzeitig genügend Aufmerksamkeit eingeräumt. Aus diesem Grund hat die Buchhebamme ein ganz spezielles Angebot entwickelt. Das ist hoch individuell. Denn so wenig wie Bücher oder die Stimmen der Autor:innen austauschbar sind, so wenig ist es das Buchmarketing. Nicht alles passt zu jedem, das Gießkannenprinzip hilftz da rein gar nichts. Das Angebot finden Sie hier: https://buchhebamme.de/buchmarketing-2

Muss ich als Selfpublisher zwingend bei amazon publizieren?

Schlichte Antwort: nein. Es gibt sehr viele Alternativen. Und die Buchhebamme sieht es als eine ihrer Aufgaben, angehende Autor:innen genau darüber zu informieren. Individuell und zielgerichtet. 

Wie teuer kann Selfpublishing werden - lohnt sich das denn?

Fangen wir hinten an: Ich beispielsweise habe nur darum eine Zusatzausbildung zum systemischen Coach gemacht, weil ich Menschen beim Schreiben begleiten möchte. Auf allen Ebenen. Schreiben hat nachgewiesenermaßen therapeutische Kraft. Selbst, wenn jeder Therapie-Ansatz unnötig ist, entwickeln wir uns, während wir ein Buch schreiben. Sei es, weil wir einem (Experten-)Thema gegenüber sehr konkret Stellung beziehen. Oder, weil wir einen Aspekt der eigenen Biografie auf eine Weise beleuchten, wie wir das noch nie getan haben. Das alles ist immer auch Bestandteil von gutem Coaching. Da geht es um Sie, als Autorin oder Autor. Und um die Qualität Ihres Textes – beispielsweise in Form von professionellem Lektorat. Beides ist viel wert. Und es kann Ihnen auch niemand je wieder wegnehmen. Teil eins der Frage im FAQ: Ja, es kann vergleichsweise teuer werden. Aber wie immer: Es ist eine Abwägungsfrage zwischen Preis und Leistung …

Warum spricht die Buchhebamme so gern über das erzählende Sachbuch?

Es ist ein Lieblingsgenre der Buchhebamme – auch, wenn es keine klare, germanistisch gesicherte Definition hat. Doch es ist Fakt: Sachbücher können fokussierter erzählen als Romane – was heute oft eher wertgeschätzt wird als ausschweifendes Erzählen. Gleichzeitig vermittelt das erzählende Sachbuch das, was jedes gute Sachbuch auszeichnet: Wissen, Kenntnisse – idealerweise aus erster Hand. Also bietet ein erzählendes Sachbuch das Beste aus zwei Welten. Es ist der heimliche Star der Buchwelt …

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