Die Sache mit dem Urheberrecht …

Die Buchhebamme hält das deutsche Urheberrecht für extrem wichtig, vom Ansatz her sogar für extrem gut, sprich: urheberfreundlich. Und wünscht sich, dass das so bleibt. Doch – leider, leider – es wird schon seit Jahrzehnten von innen her ausgehöhlt. Stichwort „Schmuckzitate“. Dieser Umgang mit Zitaten hat den Boden dafür bereitet, dass wir das Urheberrecht schon lange nicht mehr ernst nehmen, nehmen müssen. Das ist fatal, denn genau in diese Kerbe kann KI mit ihrer Grundhaltung, dass jeder Text verwendet (sprich: geklaut) werden darf, nun ohne große Hürden weiter einschlagen. Zum allergrößten Nachteil von Autorinnen und Autoren.

Jenseits des Geldes: menschliches Buchmarketing. Ein paar konkrete Tipps

Die Erfahrung zeigt, wie wichtig Buchmarketing vor allem für Selfpublisher ist. Und auch Verlagsautorinnen sollten die Notwendigkeit zum Buchmarketing nie unterschätzen … So viele Verlage haben kaum noch die Kapazität, all das zu tun, was notwendig wäre. Darum gibt die Buchhebamme hier einige Tipps, wie menschliches Buchmarketing – also: ohne teure Anzeigen – gelingen kann.

Ergiebige Synergie-Effekte: Buchmarketing UND kreative Prozesse

Buchmarketing und kreative Prozesse werden oft als getrennte, sogar gegensätzliche Welten betrachtet: Hier die nüchterne Vermarktung, dort die künstlerische Schöpfung. Diese Trennung ist jedoch künstlich und verkennt das enorme Potenzial, das in ihrer Verbindung...
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