Die Buchhebamme informiert hier über Aktuelles aus der Buchwelt, gibt manchmal Schreibtipps und Anregungen für Autorinnen und Autoren, informiert Selfpublisher über alles, was für sie interessant sein könnte. Manchmal geht es um eigene Angebote, manchmal sind es Termintipps. Und Buchempfehlungen gibt es auch immer wieder. Wer intereressiert ist, kann sich per Mail immer dann benachrichtigen lassen, wenn hier wieder was Neues erschienen ist.
Aktuelles
Typische Arbeitsabläufe: 5. Buch-Cover und grafische Gestaltung
Alle Expert:innen sind sich einig: Ein Buchcover muss gut, ansprechend, charakteristisch, überraschend oder wenigstens für das jeweilige Buchgenre typisch sein. Selbst Menschen, die überhaupt kein Expertenwissen haben, spüren in aller Regel recht schnell: Dieses Cover...
Typische Arbeitsabläufe 4. Lektorat
Wie würde eine Zusammenarbeit mit mir aussehen, ganz praktisch? Ich weiß: Meine Angebote können auf den ersten Blick ein bisschen verwirrend aussehen. Aber das liegt nur daran, dass ich allergrößten Wert darauf lege, alle Menschen so individuell wie möglich zu...
Typische Arbeitsabläufe Teil 3: Textarbeit plus Coaching
Die Buchhebamme hat so viel Erfahrung, dass Sie Ihnen in allen Stadien der Realisierung Ihres Buchprojekts helfen kann. Manchmal ist die Abgrenzung der dazu notwendigen Arbeiten und Dienstleistungen voneinander allerdings nicht so einfach ... Am deutlichsten fällt mir...
Typische Arbeitsabläufe: 2. Coaching mit Blick auf Buch, Text und Autor:in
In aller Regel hat unser gemeinsames Coaching immer ein recht konkretes Ziel: Am Ende soll ein Buch entstehen. Oder wir überlegen gemeinsam, ob es Sinn macht, dass ein Buch entsteht. Oder was mit einem bestimmten Text nicht stimmt, warum das Schreiben einem Kunden, einer Kundin Probleme macht. Diesen konkreten Punkt, den liebe ich in meinen Coachingsitzungen vor allem. Und da ist es schon völlig egal, ob wir uns „leibhaftig“ gegenübersitzen können. Oder nicht. Schließlich geht es fast immer um Text. Und viele Coachings konnte die Buchhebamme – sehr zielführend – darum auch allein über E-Mails absolvieren, manchmal begleitet von regelmäßigen Telefonaten oder Zoom-Sitzungen.
Typische Arbeitsabläufe: 1. Das Buchkonzept
Wenn Sie sehr klare Vorstellungen vom Fokus Ihrer Handlung, von Ihrer Haltung zum Thema haben, dann kann, darf und sollte das Buchkonzept ganz am Anfang der Arbeit an Ihrem Buch stehen. Wenn Sie alles erst noch entwickeln möchten, gehen Sie aller Wahrscheinlichkeit den „interessanteren Weg“ – mit Spaß an der Entwicklung und der Unterstützung durch die Buchhebamme.
Kann uns Eigensinn verbinden? Und was ist Schreiben?! Nina George gibt Antworten
Bei einem ganz wichtigen Gedanken auf der Suche nach den Wegen zum Eigensinn hat mich die Autorin Nina George unterstützt. Eher ungeplant, unerwartet. So stieß ich beim Lesen von „Die Schönheit der Nacht“ im Nachwort auf folgenden Gedanken: „Kunst zu machen bedeutet,...
Der Schweizer Krimipreis hat ein Herz für Selfpublisher
Es ist noch immer nicht selbstverständlich, dass in der Ausschreibung großer literarischer (und dazu zählen sicher auch Krimis) Wettbewerbe auch ausdrücklich Bücher erwünscht sind, die als Selfpublishing-Titel erschienen sind. Der Schweizer Krimipreis geht mit gutem...
Wie & wann schreibe ich das Vorwort zu meinem Sachbuch? 6 Tipps, die es in sich haben
Es ist inzwischen schon ein Phänomen, mit dem ich regelmäßig rechne, wenn ich zum ersten Mal das Manuskript eines Sachbuchs aufschlage, das ich lektorieren will: Ich lese die ersten Seiten, schlage die Hände überm Kopf zusammen und denke: „Ach herrjeh! Nein! So bitte...
Selfpublishing – Zitieren, ja oder nein? Und die Probleme des Schmuckzitats
Ist Zitieren beim Texteschreiben erlaubt – ja oder nein? Was soll eigentlich ein Schmuckzitat sein? Und gibt es bei alledem für Selfpublisher andere Regeln als für Verlagsautor/innen? Das sind die Fragen, um die es hier vor allem gehen soll. Zu dem Bild oben: Ich habe...
Professionelles Lektorat: so viel wie nötig, immer individuell
Ist Lektorat nicht immer gleich Lektorat? Klare Antwort: definitiv NEIN! Es gibt Sach- und vor allem Fachthemen, in denen müssen Lektor*innen sich zwingend sehr gut auskennen. Sonst wird das nichts mit der Fehlerfreiheit - die ja das wichtigste Ziel eines Lektorats...
Bücher sind wertvoll! Und wie!!!
Um es gleich zu sagen: Der Schein trügt! Ja, in meiner Apotheke, in großen Selbstschraub-Möbelmärkten, und manchen mittelgroßen Betrieben auf dem Flur oder im Keller … überall dort gibt es Regale voller Tausch- oder Verschenkbücher, liebevoll betreute...
Selfpublishing – wo finde ich Beratung? Schreibcoaching kann eine Antwort sein
Schreibcoaching vermittelt zumeist Lerninhalte in klaren Schritten – da gibt es einen klaren Anfang, ein klares Ende. Als Autorencoaching würde ich Sie eher über einen längeren Zeitraum begleiten – so lang, wie das Schreiben Ihres Buches dauert. Darum muss das keineswegs utopisch teuer sein – die Frequenz ist in der Regel ganz anders, die Intervalle sind länger als im Schreibcoaching.

