All die Coaches oder Naturheilpraktiker, die anderen Menschen helfen wollen, Trainerinnen, die eigene Lern-Module entwickelt haben, Handwerker/innen, die mit traditionellen Verfahren, ungewöhnlichen Materialen, umweltbewusst und/oder eigenen Entwürfen arbeiten … all diese Menschen kultivieren aus meiner Sicht schon lange ihren Eigensinn. Was das ist? Ganz einfach: Das, was für jede und jeden vom uns Sinn macht. Ganz individuell. Und was gibt es Sinnvolleres, als sich – ebenfalls völlig individuell – über das eigene Expertenwissen gut sichtbar zu positionieren?
Expertenwissen ist Gold wert!
Dass genau dieser Zugang zu einem bestimmten Thema, zu Ihrem Expertenwissen eine wunderbare Grundlage für ein eigenes Buch liefert, ist eigentlich unstrittig. Es gibt sehr viele Dinge, die können einfach nur von wahren Experten und Expertinnen erzählt werden. Das ist Gold wert: für Sie selbst. Und für Ihre Leser:innen. Die beste Vorgehensweise aus meiner Sicht: Verknüpfen Sie Anekdoten mit knallhartem Praxiswissen. Aber auch das persönlich erzählte Sachbuch ist ein guter Weg dorthin.
Was habe ich davon, ein Buch zu schreiben?
Wie soll ich als Selbstständige/r ein eigenes Buch schreiben? Warum sollte ich das tun? Was – außer besserer Sichtbarkeit (was ja schon sehr viel ist!) – habe ich davon?
Klare Antwort: Es ist ein Prozess. Und zwar einer, bei dem Sie Ihre eigene Haltung entwickeln. Die kann Ihnen niemand mehr nehmen. Und sie erweist sich oft an vielen anderen Stellen als nützlich: in Diskussionen und bei Honorarverhandlungen, wenn Ihnen Widerstände begegnen … Und natürlich ist dieser Prozess immer auch Teil Ihrer Persönlichkeitsentwicklung. Das alles steht nie im Vordergrund, es ist sozusagen ein Nebenprodukt des Buches, das Sie schreiben. „Nebenprodukt“ klingt jetzt nicht sonderlich großartig. Aber oft ist es ja ein „Nebenbei“, das uns weiterbringt … Wir haben alte Gedankenkarusselle ausgeschaltet – ohne es zu merken. Sind kreativ geworden – ohne das vorher als festen Plan definiert zu haben. Und dann funktioniert es meistens viel besser, als wenn wir uns vorgenommen hätten: „Ab morgen werde ich kreativ!“
Eigensinn und Buchschreiben
Was hat es mit diesem Eigensinn auf sich? Schnelle Antwort: Mit Eigensinn finden Sie Ihren Zugang zum Thema, entdecken sich selbst, Ihre eigene Haltung, eben genau das, was für Sie Sinn macht. Dann müssen Sie sich beispielsweise auch nicht die bei vielen (angehenden) Autor/innen so beliebte Frage stellen: „Ist denn nicht schon alles zu diesem Thema als Buch veröffentlicht worden?!“ Nein, ist es nicht. Denn IHRE Stimme kann nur von Ihnen allein kommen. Es ist Ihre Erfahrung, Ihr Blick auf die Welt, Ihre Haltung.
Und das alles gilt auch dann, wenn Sie persönlich sichtbarer werden wollen: Mit Ihrer Lebenserfahrung, einer besonderen Familiengeschichte – was auch immer. Sollte das absolut nicht zu Ihrem Business passen – auch kein Problem. Ein Buch lässt sich auch gut unter einem Pseudonym veröffentlichen, vor allem im Selfpublishing. Dann gilt die Sichtbarkeit eben nicht Ihnen selbst, sondern dem Thema, das Ihnen unter den Nägeln brennt. Und was derart brennt, verdient mit Sicherheit Aufmerksamkeit – Ihre wie die Ihrer Leser:innen.

Die Buchhebamme
Wie das alles gehen kann, wie ich Sie dabei unterstützen könnte … das ist eine etwas längere Antwort. Und auch noch höchst individuell … Doch all das gehört zum Kerngeschäft der Buchhebamme: Beratung beim Planen, Schreiben, Publizieren und Vermarkten, Schreibcoaching und Lektorat – als „Gesamtpaket“ oder in genau den Einzelschritten, die Sie und Ihr Buch brauchen.
Darum hilft hier eigentlich nur eines: Wenn Sie ein eigenes Buch schreiben wollen, nehmen Sie Kontakt zu mir auf – und wir sprechen über alles. Die ersten 20 Minuten Beratung sind grundsätzlich kostenlos. Und dann sehen wir weiter. Ich freue mich auf Sie!


