Individuelles Buchmarketing?! Dieses Angebot gibt es in dieser Form wohl nur bei mir …Könnte an meinem Eigensinn liegen. Ich lasse mich ungern in Schubladen pressen, folge nur zähneknirschend den Bedingungen, die uns durch Algorithmen vorgegeben werden.

Okay, das sind meine persönlichen Gründe – die müssen Sie nicht weiter interessieren. Doch Individualität ist mir sehr wichtig … Das verrät schon der Name meines neuen Angebots: Buchmarkting jenseits von amazon. So nenne ich es intern noch immer, obwohl sich die Dinge ganz anders entwickelt haben als geplant … Ursprünglich sollte daraus ein Selbstlernkurs entstehen. Einer?! Nein, dann noch einer. Und noch einer. Genau das war das Problem: Mir fehlte der individuelle Zugang. Und ich schaffte es nicht, ihn herzustellen. Zu viele Wege, Tipps und Beispiele – die dann doch nicht die richtigen Adressatinnen gefunden hätten. Also biete ich stattdesen statt einem Selbstlernkurs 1:1-Beratungen an. Das inhaltlichen Überlegungen aber, die zu dem „jenseits von amazon“ führten, haben allerdings hat sich nicht geändert – zu denen stehe ich nach wie vor. Also mal der Reihe nach:

Was soll „Buchmarketing jenseits von amazon“ bedeuten?

Eigentlich ganz einfach:

Ich will und werde Ihnen nicht zu Anzeigen-Marketing raten.

Dabei steht amazon stellvertretend für all die anderen Wege, bei denen sich ziemlich viel Geld für une06ffektive Werbung mit (Online-)Anzeigen „verbrennen“ lässt. Diese bittere Erfahrung mussten leider schon viele Autorinnen und Autoren machen. Das mag, will und werde ich Ihnen nicht anbieten!

Werde aber auch gegen auf Mitbewerber wettern, die das anbieten. Kann gut sein, dass es für den ein oder anderen Menschen ja doch Sinn macht … Aber meine Auffassung von Büchern ist völlig anders. Weiß ich doch genau: Wenn ich mein Lieblingsbuch heute all meinen Freund:innen schenke, werden die Reaktionen mehr als unterschiedlich sein. Die einen werden es lieben, andere nicht über die ersten fünf Seiten hinauskommen. Und das ist ja auch völlig in Ordnung. Ich weiß nur nicht, wie ich mit diesem Wissen um die Individualität von Geschmack, Lesegewohnheiten, Vorlieben und auch mit den unterschiedlichen Bewertungen für ein und dasselbe Buch Werbung machen soll, die mehr oder weniger mit der berüchtigten Gießkanne daherkommt.

Ja, Marketing kennt Unterscheidungen, will mehr und mehr unsere Vorlieben „entschlüsseln“. Doch vielleicht ist es mein Optimismus, der mich an der Überzeugung festhalten lässt, dass wir viel zu individuell sind, als dass alle Menschen über einen Kamm geschoren werden können. Als dass ein und dieselbe Anzeige – selbst, wenn sie ständig variiert wird – allen möglichen Menschen mein Buch verkaufen kann. Ich glaube schlicht, das geht nicht.

Okay, ich könnte auch sagen: Ich hoffe, es geht nicht. Denn ein Buch ist für mich etwas rundum Individuelles. Was dessen Aufnahme bei lesenden Menschen angeht. Und erst recht, was die Beziehung zwischen Buch und Autor:in angeht … Was können die Menschen, die es geschrieben haben, denn wirklich für dessen Vermarktung leisten? Sind ja sicher nicht lauter „Rampensäue“, die gern im grellen Scheinwerferlicht stehen. Sind vielleicht eher introvertiert oder bewegen sich (vor allem auch sprachlich) in Kreisen, eine bestimmte Form von Öffentlichkeit gar nicht wollen. Für wen von diesen Autor:innen ist Anzeigenmarketing der richtige Weg? Und wie persönlich kann/darf so eine Anzeige sein? Ich weiß, dass viele Autor:innen genau das suchen: den persönlichen Kontakt mit den Leser:innen. Kommt der über Anzeigen zustande? Wohl eher nicht …

Um die Sache abzukürzen: Ich halte Anzeigenmarketing in vielen Fällen nicht für den richtigen Weg von Buchmarketing. Stattdessen setze ich ganz stark auf individuelles, menschliches Buchmarketing. Hier ist zu sagen, dass der größte Teil meiner Kundinnen Selfpublisher sind. Da liegt die Individualität aus meiner Sicht schon nahe. Aber auch Verlagsautorinnen müssen sich inzwischen zum allergrößten Teil selbst um das Buchmarketing kümmern. Was folgt daraus?

Individuelles Buchmarketing bedeutet Freiheit

  1. Gerade Bücher von Selfpublishern werden quasi „mitten in die Freiheit hinein geboren“. Doch meiner Erfahrung nach nutzen viel zu wenige Autor:innen diese Freiheit. Bedeutet: Es gibt so viel mehr Möglichkeiten für Buchmarketing als meistens angenommen wird. Nutzen wir diese Möglichkeiten doch bitte!
  2. Freiheit bedeutet ja auch: Jede:r und alles kann, darf und sollte so handeln, wie es zu ihm, ihr, dem Thema, der Zielgruppe und dem Buch passt. Vielfalt und Individualität sind da sehr wichtige Stichworte. Genau die liegen meinem Konzept von Buchmarketing zugrunde. Und genau das halte ich mit Sicht auf das Buchmarketing eben auch für den entscheidenden Faktor.
  3. Für mich steht das „jenseits von amazon“ also vor allem für Individualität .Manchmal lässt sich der amerikanischen Riesen auch kaum umgehen … Nur gibt es eben noch jede Menge anderer Marketing-Hebel, auch für Ihr Buch.
  4. Der Blick von außen auf Ihr Buch ist nicht nur beim Lektorat Gold wert, sondern auch bei allen Fragen nach der richtigen Marketing-Strategie. Ich habe sehr viel Erfahrung bei allem, was die Buchwelt betrifft. Die stelle ich in den Dienst IHRES Buchs.

Ist individuelles Buchmarketing nur was für Selfpublisher?

Ja, wer (noch) nicht so mit dem Buchmarkt vertraut ist, könnte das denken … Auch die Erwähnung von Amazon könnte darauf hindeuten. Doch es stimmt nicht ganz. Leider …

Vielleicht werden Selfpublisher am meisten von meinem individuellen Buchmarketing-Angebot profitieren. Denn sie müssen sich ja ganz allein um ihr Buchmarketing kümmern – ob sie nun wollen oder nicht. Das wird niemand sonst für sie erledigen.

Doch leider müssen sich auch die Autorinnen und Autoren mehr und mehr selbst um die Vermarktung ihrer Bücher kümmern. Verlage leisten in aller Regel eine Art „Grundversorgung“ mit Buchmarketing … Mehr ist oft nicht drin. Und die kann auch schon mal darin bestehen, dass in der Verlagsvorschau gerade mal drei bis fünf Zeilen über das neu erschienene Buch stehen. Ende der Fahnenstange. Um alles weitere müssen sich Autor:innen selbst kümmern.

Das bedeutet:

Wenn es um Buchmarketing geht, stehen Selfpublisher und Verlagsautorinnen mit ihren Wünschen und Bedürfnissen ziemlich dicht beieinander.

Darum unterscheide ich da auch schon gar nicht mehr groß zwischen beiden … Wie gesagt: Individuell ist es ohnehin!

Buchmarketing hat eigene „Zeitgesetze“

Das wichtigste dieser „Gesetze“ ist: Starten Sie bitte so früh wie möglich mit der Planung für Ihr ausdrücklich individuelles Buchmarketing! Bedeutet: Nicht erst, wenn das Buch fertig geschrieben ist. Klar: Auch dann lässt ich noch vieles umsetzen, doch manches ist mühsamer als nötig.

Früher ist besser, glauben Sie mir!

Da lassen sich manche Parameter noch planen, Dinge ins rechte Licht rücken. Und vor allem kann rechtzeitig eine Fanbase aufgebaut werden, die sich auf Ihr Buch freut, gemeinsam mit Ihnen wachsen und oft sogar wunderbare Hinweise geben kann. Das sollten Sie unbedingt nutzen!

Worin genau bestehen meine Buchmarketing-Angebot?

Es handelt sich um eine zeitlich begrenzte 1:1-Beratung. Und die allererste Frage lautet: Ist Ihr Buch schon publiziert? Dann gilt dieses Angebot. Oder ist Ihr Buch erst in Planung? Dann wählen Sie bitte dieses Angebot.

Die beiden Beratungsangebote können jeweils einzeln stehen, oder später – zum Beispiel durch Schreibcoaching oder Lektorat – zu einem Bausatz aus mehreren Elementen zusammenwachsen.

Alles kann, nichts muss …

Für wen ist das Angebot geeignet?

Für alle, die ein eigenes Buch planen oder bereits geschrieben oder schon publiziert haben. Sei es als Verlagsautorin oder als Selfpublisher.

Doch: Je früher Sie starten, desto leichter wird die ganze Sache …

Ein möglichst frühe Marketing-Zeitpunkt ist natürlich für Selfpublisher viel einfacher zu planen und umzusetzen als für Verlagsautor:innen – die tatsächlich oft erst beginnen können, wenn das Buch schon im Handel ist. Denn vorher sind entscheidende Dinge wie Buchcover oder Zielgruppendefinition noch gar nicht umgesetzt.

Wichtig finde ich an dieser Stelle vor allem, dass auch Verlagsautor:innen damit rechnen sollten, dass sie ihr Buchmarketing größtenteils selbst in die Hand nehmen müssen. Oft geben aber auch Dinge wie eine aktive „Fanbase“ schon für einen Vertragsabschluss den Ausschlag … Ein Grund mehr, so früh wie möglich über Buchmarketing nachzudenken. Und zwar ganz individuell.

Selfpublishern sollte immer klar sein, dass sie das Buchmarketing in die eigene Hand nehmen müssen. Das ist einerseits eine Herausforderung, andererseits steckt genau darin die Freiheit, von der ich oben sprach. Und die wiederum lässt uns völlig freie Hand, exakt das zu planen, was zu Ihnen, Ihrem Thema, der Zielgruppe und dem Buch passt.

Meine erste Frage an Sie wird also immer sein: „Was möchten SIE?“

Zwei Fantasiegestalten über einem Buch, Untertitel: We do it our way: Buchmarketing jenseits von amazon. Individuell.

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