Wie so viele andere, bin ich ich dieser Tage ständig hin- und hergerissen zwischen: „Ich lass mir doch von so einem besch… Virus nicht kaputtmachen, was ich gerade aufbauen will!“ Und einer unbestimmten, ängstlich-lähmenden Unsicherheit … Und was wollte ich da aufbauen? Meine Trilogie des Eigensinns. Mehr darüber hier. Denn ich bin ganz sicher: Unser bester Kompass ist der Eigensinn. Im Schreiben wie bei allen anderen Dingen, die uns manchmal schwer fallen.

Und Eigensinn bedeutet nicht zuletzt auch: „Ich weiß, was ich kann! Und mach mein Ding …“ Daran halte ich mich. Das ist ein Weg, der niemals abgeschlossen ist. Der auch Zweifel und Fragen aushalten muss. Der sich stellenweise einsam anfühlen kann. Aber nie – niemals! – im luftleeren Raum hängt. Sondern immer auch andere Menschen braucht. Früher oder später. Den Zeitpunkt bestimmen wir ganz individuell. Einerseits. Andererseits: Wenn es um das eigensinnige Schreiben geht, wem soll ich denn meine Geschichte(n) erzählen, wenn ich ständig völlig allein bin?!

Und begleite liebend gern Menschen, die sich auf den Weg zu IHREM Eigensinn machen möchten. Als Coach oder Buchhebamme

Wer sich auf den Weg seines Eigensinns machen will, dem biete ich mich auch als Coach an. Hat ebenfalls mit ganz viel Respekt zu tun. Natürlich. Denn ich bin ganz klar eigensinnig. Und möchte so vielen Menschen wie möglich den Weg zu IHREM Eigensinn zeigen. Zur Erinnerung: Eigensinn kann uns selbstbewusst(er), freier und glücklicher machen. Das möchte ich fördern, egal, ob als Coach oder Buchhebamme. Mehr über mich als Coach erfahren Sie hier …

Unser Abenteuer …

Meine wichtigste Erkenntnis: Das alles ist ein Abenteuer. Eines, das so schnell nicht endet. Eines, das uns allen nützt. Und gerade bei Nebeln aller Art lohnt sich dieser Weg ins Abenteuer. Ganz sicher. Denn es ist ein Abenteuer, das uns nie jemand nehmen kann. Es gehört uns allein.