Am 9. August 1962 ist Hermann Hesse gestorben, vermutlich am frühen Morgen dieses Tages, nach Auskunft seines Arztes an Leukämie, dem Patienten hatte man das lieber erst gar nicht mitgeteilt. Da war ich gerade mal zweieinhalb Jahre alt. Und doch hat mich Hesse mein Leben lang begleitet. Über Jahrzehnte hinweg allerdings, ohne dass mir das bewusst gewesen wäre.

Seltsame Feststellung? Ja und nein. Sie hat vor allem mit seiner Liebe zum Eigensinn zu tun. Die ich jetzt erst wirklich auch für mich entdeckt habe. Ohne sie wäre Hermann Hesse wohl weiterhin in den hintersten Winkeln meines Gedächtnisses und meines Bücherschranks geblieben.

Doch jetzt ist alles anders. Wer mehr darüber wissen möchte, kann bei mehr-eigensinn.de hier weiterlesen.

Und was ist daraus entstanden?

Band eins der Trilogie des Eigensinns heißt „Mein Kompass ist der Eigensinn.“ Mehr hier: